4 Tipps für deine Morgenroutine

4 Tipps für deine Morgenroutine
Eine Morgenroutine kann deinen ganzen Tag positiv beeinflussen und dir langfristig helfen, dein Leben nach deinen Wünschen zu gestalten. Gleichzeitig ist es eine große Herausforderung, eine neue Routine zu beginnen. Verhaltensforschungen zeigen, dass Menschen unterschiedlich lange benötigen, um eine Routine zu etablieren. Jedoch hat sich herauskristallisiert, dass es wichtig ist, die Routine täglich zu wiederholen. Wenn mal ein Tag ausfällt, ist es kein Problem. Längere Pausen führen hingegen führen dazu, dass es auch länger dauert, eine Gewohnheit zu schaffen.

Diese Tipps helfen dir eine Morgenroutine in dein Leben zu integrieren

Stell dir vor, Meditation, Bewegung und weitere gute Gewohnheiten gehören für dich am Morgen genauso zu deiner Routine wie das Zähneputzen. Du musst gar nicht mehr darüber nachdenken und du würdest dich sogar komisch fühlen, wenn du auf deine Morgenroutine verzichtest? Genau diese Leichtigkeit kannst du mit diesen Tipps erreichen.

Fange mit Mini-Gewohnheiten an

Es ist total wichtig, sich nicht zu viel vorzunehmen, damit man es auch wirklich immer schaffen kann. Das Wichtigste ist die tägliche Wiederholung. Mein liebster Trick ist es, sich ein Mindestmaß zu überlegen, z.B. 3 Minuten Meditieren, oder 10 Minuten Yoga. Hast du diese kurze Routine erst einmal etabliert, kannst du weitere einführen oder die Zeit erhöhen. Wenn man schon einmal angefangen hat, fällt es einem an vielen Tagen leichter, die Zeitintervalle zu verlängern. Hier ein paar Beispiel für kleine Morgenroutinen: – 5 Minuten Meditation – Yoga oder Gymnastikübungen – Musik hören und tanzen – 15 Minuten Lesen – Atemübungen (zum Beispiel Wim Hoff) – Tagebuch schreiben – Dankbarkeitsritual

Verbinde Gewohnheiten miteinander

Viele verschiedene Routinen über den Tag zu verteilen ist viel schwieriger, als mehrere einmal am Tag gebündelt zur Gewohnheit werden zu lassen, das Ganze nennt man Habbit Stacking. Am Morgen hat man oft schon eine Routine, wie Zähneputzen, Kaffee kochen und E-Mails checken. Vielleicht hast du auch schon ein paar gute Gewohnheiten wie die Meditation, oder ein Glas Wasser mit Zitrone trinken, die du jeden Morgen wiederholst. Diese Routine zu ändern und zu ergänzen ist oft leichter, als eine komplett neue Routine zu beginnen. Meist ist es am leichtesten, mit dem Wecker am Morgen zu beginnen. In dieser Zeit verzichte ich persönlich auch auf mein Handy und meinen Computer, oder lasse sie im Flugmodus, um nicht abgelenkt zu werden. Für mich ist es sehr schwer, morgens aus dem Bett zu kommen. Oft bin ich müde und ich will nicht aus meinem kuschelig warmen Bett aufstehen. Irgendwann habe ich mich dann gefragt, warum auch. Ich kann mich genauso in meinem Bett aufsetzen und eingehüllt in meiner Decke meditieren. Dieses kleine Ritual ist inzwischen fest in mein Leben integriert und eine echte Wohltat. Danach fällt mir auch das Aufstehen leichter. Ich freue mich dann regelrecht auf mein Glas Wasser mit ätherischem Zitronenöl.  Morgenroutine

Tracke deine Erfolge

Für mich gibt es nichts befriedigenderes, als nach getaner Arbeit ein Häkchen setzen zu können oder das To-Do durchzustreichen. Ich spüre regelrecht ein Bauchkribbeln der Freude. Und dann zu sehen, dass ich es schon viele Tage in Folge geschafft habe, motiviert mich, nicht aufzuhören. Oft hilft es auch die Routine erneut aufzugreifen, wenn man es ein paar Tage hat schleifen lassen. Denn darum geht es. Wenn wir eine Routine so oft wie möglich wiederholen und das am Besten täglich, wird sie zur Gewohnheit. Oder wie fühlst du dich an einem Tag, an dem du deine Zähne nicht geputzt hast? 

Suche dir Verbündete

Manchmal fällt es uns viel schwerer, Dinge alleine und für uns selbst zu machen. Darum ist es oft hilfreich, sich Verbündete zu suchen. Frage doch einmal deinen Partner oder einen Freund/Freundin. Man kann sich so gegenseitig motivieren und erinnern. Außerdem ist es total schön, die gemachten Erfahrungen teilen zu können. Durch eine Routine ändern sich Dinge im Leben und auch das eigene Wohlbefinden steigt, oft hat man das Bedürfnis, sich darüber auszutauschen. Manchmal tauchen auch Hindernisse und Fragen auf und oft hilft es, hier nach einem Ratschlag fragen zu können oder auf Verständnis zu stoßen.

Werde Teil einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten

In unserer HealVersity App haben wir eine Challenge-Gruppe gegründet. Hier stellen wir jeden Monat neue Ideen für eine Routine vor. Wie z.B. kalt duschen, zuckerfrei essen, 20 Minuten bewegen und jetzt diesen Monat eine Morgenroutine finden. Hier findest du Menschen, die gemeinsam mit dir diese Challenge ausprobieren, sich darüber austauschen und motivieren. Außerdem stellen wir interessante Fakten in die Gruppe. Die App ist übrigens kostenfrei. Hier kommst du zur Desktopversion der App Möchtest du tiefer in das Feld der Epigenetik einsteigen? Informiere dich unverbindlich bei einem kostenlosen Beratungsgespräch über unsere Ausbildung zum Epigenetik-Coach.

Dr. med. Manuel Burzler, Mitgründer von HealVersity, ist ein Pionier im Bereich der funktionellen Medizin und Epigenetik. Seit der Gründung im Jahr 2020 setzt er seine umfassenden Kenntnisse ein, um HealVersity an die Spitze der innovativen Gesundheitsbranche zu führen.

Unter seiner Leitung hat das Unternehmen nicht nur eine führende Rolle in der Entwicklung von Konzepten für Epigenetik-Coachings eingenommen, sondern bietet auch die erste zertifizierte Fortbildung in diesem Bereich an.

Er verbindet in seiner Arbeit Persönlichkeitsentwicklung mit medizinischer Expertise, um neue Wege für das Wohlbefinden der Menschen zu schaffen.

Dr. med. Manuel Burzler | Epigenetik-Coach
Dr. med. Manuel Burzler
Med. Experte für funktionelle Medizin & Epigenetik
Ausbilder und Gründer
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