100 Jahre leben durch Oxytocin?

100 Jahre leben durch Oxytocin

Oxytocin ist ein sogenanntes Glückshormon, also ein Botenstoff, der Wohlbefinden oder Glücksgefühle hervorrufen kann. Unter anderem wird es bei körperlicher Nähe in unserem Körper produziert – dieser Gegebenheit verdankt Oxytocin auch seinen Beinamen: das Kuschelhormon. Und sogar Billie Eilish scheint es das gute Oxytocin angetan zu haben. So benannte sie doch unlängst ein Lied aus ihrem Album „Happier than ever“ danach. Und was bewirkt nun dieses Hormon?

Fragen wir am besten Professorin Inga Neumann, Neurobiologin an der Universität Regensburg: “Oxytocin spielt für das Zusammenleben aller Menschen eine große Rolle. Es wirkt prosozial, fördert also ein positives soziales Miteinander.” Die Wichtigkeit von sozialen Bindungen, wie wir unsere sozialen Beziehungsstrukturen reflektieren und stärken können und alles rund um Oxytocin sind wichtige Bestandteile in der Sozio-Epigenetik. Das Verständnis daraus unterstützt Dich bei Deinem gesunden Lebensweg. Außerdem sind sie ein wichtiger Faktor für ein langes Leben, wie Du später im Artikel lesen wirst. 

Die Bedeutung von sozialen Beziehungen

Und wie wichtig gesunde soziale Beziehungen für uns Menschen sind, wurde 2012 bei einer umfangreichen Schweizer Studie im Kanton Zürich demonstriert: Je höher das Ausmaß an wahrgenommener oder verfügbarer sozialer Unterstützung, desto geringer war die Wahrscheinlichkeit, an einer Reihe gesundheitlicher Probleme oder Krankheiten zu leiden. Die Liste der beachteten Gesundheitsprobleme ist lang, alle nahmen jedoch mit einem steigenden Grad an soziale Unterstützung ab – so psychischen Belastungen, chronische Krankheiten, schlechte Gesundheit und schlechte Lebensqualität, Nacken- oder Schulterschmerzen, krankheitsbedingte Arbeitsabstinenz, Müdigkeit und Energielosigkeit, Schlafstörungen, Depressionen sowie Rücken- oder Kreuzschmerzen.

Auch die Auswirkungen von Einsamkeit auf unsere Gesundheit wurden im Rahmen der Studie untersucht. Das Resultat: Bei häufig von Einsamkeitsgefühlen geplagten Züricherinnen und Züricher konnte eine starke Zunahme der beobachteten gesundheitlichen Probleme erfasst werden. Im Bereich der Sozio-Epigenetik spielen darum soziale Beziehungen und unser Glücks- und Kuschelhormon Oxytocin eine wichtige Rolle. Doch wie können wir unser Oxytocin natürlich erhöhen?

So wird das Oxytocin freigesetzt 

Früher dachte man, Oxytocin spiele nur bei der Geburt eine Rolle: so fördert es die Wehen während dem Geburtsvorgang, indem es die Kontraktion der Gebärmuttermuskulatur anregt. Außerdem fördert es den Milchfluss beim Stillen. Hierbei wird die Freisetzung von Oxytocin durch die Dehnung der Genitalorgane bei der Geburt und durch das Saugen an der stillenden Brust angeregt. Mittlerweile kommt immer mehr ans Licht, wie sehr unsere Oxytocin-Produktion auch durch Zuneigung und vertrauensvolle Beziehungen gefördert wird. Folgende vier Wege werden als maßgeblich für die Oxytocin-Ausschüttung gehandelt: Körperkontakt, beziehungsmäßiges Hören und Sehen wie beim liebevollen miteinander Sprechen, Anschauen und Lächeln, sowie das Riechen.

Oxytocin im Alltag

Hier findest Du 3 Tipps für mehr Oxytocin im Alltag

1.) Angenehme Berührungen

Bei jedem angenehmen körperlichen Kontakt wird unsere Oxytocin-Freisetzung gesteigert – also nicht nur bei der Bettgymnastik, auch beim unschuldigen Kuscheln oder bei einer schlichten Umarmung wird die Ausschüttung angeregt. Sogar das Streicheln von Tieren gehört dazu! 

Eine große Studie hat festgestellt: In wärmeren Ländern geht die Bevölkerung generell großzügiger mit Körperkontakt um als in kälteren Regionen. Lasst uns von solchen sogenannten „Kontaktkulturen“ lernen, ein wenig über unseren Schatten springen und Berührungen und Körperkontakt mehr in unseren Alltag integrieren: eine Umarmung hier, ein Küsschen da und das beiläufige Berühren beim Small-Talk – kleine Gesten mit Wohlfühleffekt.

2.) Komplimente und andere nette Worte

Viele von uns wissen immer noch nicht so recht, wie sie mit Komplimenten umgehen sollen – sie machen uns häufig doch eher verlegen. Aber das Wahrnehmen des Gefühls, das sich in uns breit macht, wenn wir ein Kompliment hören und es dann aber auch annehmen, ist von zentraler Bedeutung! Versuchen wir mal, Komplimenten, aufmunternden Worten und positiver Resonanz aufgeschlossener zu sein und sie gerne anzunehmen.

Geben wir dieses Gefühl doch auch so oft wir nur können zurück: Verteilen wir mehr ehrlicher Anerkennung, Bestätigung und Respekt, an jeden der uns unter die Finger kommt – vom Postboten über die Kassiererin bis hin zu unserem liebsten Herzblatt.

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3.) Emotionen zulassen und teilen

Sehr häufig lernen wir es früh in unserer Kindheit, unsere Gefühle zu unterdrücken. Wir haben Angst, ausgeliefert zu sein und wollen uns nicht verletzlich zeigen. Doch ein Unterdrücken von Emotionen erschwert nicht nur die Kommunikation und lässt Beziehungen auf der Oberfläche dümpeln, es kann auch unseren Oxytocin-Spiegel beeinflussen und sich so negativ auf unser Wohlbefinden auswirken. Es ist also wichtig, offen und ehrlich über seine Gefühle zu sprechen und so seine Beziehungen zu intensivieren. Ein solcher Austausch eignet sich jedoch nicht für all unsere sozialen Kontakte – so wäre von einer solchen gnadenlos ehrlichen Unterredung mit beispielsweise seinem Vorgesetzten eher abzuraten. Daher möchten wir uns eine Umgebung schaffen, die uns all den nötigen Schutz und Legitimation dazu gibt.

Gefühlssharings

Zwei Personen sitzen sich gegenüber und eine Person teilt sich voll und ganz mit, mit all ihren Gedanken, Gefühlen und Lebensthemen, die gerade bei ihr aktuell sind. Alle Gefühle sind erlaubt: Die Idee dahinter ist, auch gesellschaftlich weniger akzeptierten Gefühlen wie beispielsweise Trauer oder Wut einen Raum zu geben – eine Umgebung zu schaffen, in der wir uns verletzlich zeigen können. Dabei schauen sich beide an und das Gegenüber hört einfühlsam, präsent und bedingungslos zu – ohne sich auf irgendeine Art und Weise zu artikulieren. Anschließend werden die Rollen getauscht und beide bedanken sich anschließend für das offene Ohr und die Präsenz des Gegenübers.

Die wichtigste Regel für diese Art des offenen Gefühlsaustauschs ist jedoch ganz klar: „Nichts von dem Gesagten verlässt das Sharing!“ Gefühlssharings können in den verschiedensten Konstellationen veranstaltet werden, wie zum Beispiel mit der Partnerin, dem Partner, Freundin oder Freund. Oder aber auch in Gruppen, ob in gemischten Gruppen, Frauen- oder Männergruppen. So bauen wir uns ein vertrauensvolles und tiefgründiges soziales Umfeld auf, das uns trägt und stützt.

Kann man Oxytocin essen?

Es gibt leider kein Nahrungsmittel, das direkt Oxytocin enthält. Doch anregend auf unsere körpereigene Oxytocinproduktion wirkt das sogenannte Lactobazillus reuteri. Heimisch sind diese speziellen Mikroorganismen in einem in Russland schon seit Jahrhunderten bekannten probiotischen Gärgetränk aus Brot, dem Brottrunk. Trotz intuitivem Aufbegehren bei so manchem von uns – Zweifel an der Genießbarkeit dieses Produkts sind ja mehr als verständlich – dennoch sehr empfehlenswert.

Unser Hormonsystem – ein kleiner Exkurs

Unser Hormonsystem

Die Hypothalamus-Hypophysen-Achse

Die Ausschüttung der meisten – aber nicht aller – Hormone wird über die sogenannte Hypothalamus-Hypophysen- Achse reguliert. Unser Hypothalamus schickt zunächst Hormone an die Hypophyse, genauer den Hypophysen-Vorderlappen – die sogenannten Releasing-Hormone („to release“ (englisch): freisetzen). Daraufhin setzt unsere Hypophyse Hormone frei, die an Hormondrüsen, wie beispielsweise die Schilddrüse oder Nebennierenrinde, wirken – die sogenannten glandotropen Hormone („glandotrop“: auf Drüsen wirkend). Als Folge dessen setzen die Hormondrüsen Hormone frei, die die Funktion bestimmter Organe beeinflussen – die sogenannten effektorischen Hormone. Diese effektorischen Hormone erreichen letztlich ihre Zielorgane und verändern deren Funktion so, dass der vom Hypothalamus gewünschte Effekt erzielt wird.

Schauen wir uns dazu ein konkretes Beispiel an. Unser Hypothalamus erhält von übergeordneten Gehirnzentren Meldungen über den Zustand unseres Körpers. Das können Informationen über unsere Stoffwechsel- und Energielage sein, aber auch über unseren Gemütszustand und eventuell vorhandenen Stress. Befinden wir uns so zum Beispiel in einer Stresssituation – von schwererer körperlicher Arbeit über einen Hungerzustand bis hin zu psychischer Belastung – setzt unser Hypothalamus das sogenannte Corticotropin-Releasing-Hormon frei (CRH) (Releasing-Hormon). Dieses CRH aus dem Hypothalamus regt den Hypophysenvorderlappen zu einer vermehrten Produktion des sogenannten Adrenokortikotropen Homon (ACTH) an (glandotropes Hormon). Das Ziel des ACTH ist die Nebennierenrinde. An der Nebennierenrinde bewirkt das ACTH vor allem die Bildung und Freisetzung der sogenannten Glucocorticoide (effektorische Hormone).

Das wichtigste Glucocorticoid ist das Cortisol. Glucocorticoide wirken an nahezu allen Zellen, daher sind ihre Effekte auch so breit gefächert. Die Hauptaufgabe der Glucocorticoide, der sogenannten Stresshormone, ist, dem Körper in Belastungssituationen genug Energie zur Verfügung zu stellen – unter anderem über den Proteinabbau, insbesondere in der Muskulatur. Weitere nicht zu vernachlässigende Wirkungen der Glucocorticoide sind die Unterdrückung der Immunabwehr, die Hemmung des Knochenaufbaus und eine vermehrte Magensäuresekretion

Hypothalamus 

Ein Hirnbereich, der neben der Bildung von verschiedenen Hormonen unter anderem auch verantwortlich ist für die Regulation der Körperkerntemperatur, der Steuerung unseres autonomen/ vegetativen Nervensystems (Sympathikus und Parasympathikus), des Tag-Nacht-Rhythmus und unseres Sozialverhaltens. Zum einen produziert er unter anderem die Releasing-Hormone, die am Hypophysenvorderlappen die Freisetzung weiterer Hormone bewirken. Zum anderen produziert er die beiden effektorischen Hormone Vasopressin (oder auch Antidiuretisches Hormon(ADH)) und Oxytocin. Diese beiden Hormone werden aus dem Hypothalamus in den Hypophysenhinterlappen transportiert und dort gespeichert und freigesetzt.

Hypophyse 

Die Hypophyse oder auch Hirnanhangdrüse steht mit unserem Hypothalamus in Verbindung und besteht aus zwei Teilen:

Hypophysenvorderlappen: ist eine echte Hormondrüse und produziert – durch die Releasing-Hormone des Hypothalamus angeregt – verschiedene Hormone (glandotrope sowie effektorische Hormone) und setzt sie frei.

Hypophysenhinterlappen: produziert selbst keine Hormone, speichert und setzt jedoch die Hormone Vasopressin und Oxytocin frei, welche vom Hypothalamus gebildet werden.

Oxytocin

Das Oxytocin-Vasopressin-System

Die beiden Hormone Oxytocin und Vasopressin stehen in einem evolutionär bedingten System eng miteinander in Verbindung. Ein Teil des in unserem Hypothalamus synthetisierten Oxytocin beziehungsweise Vasopressin wird direkt an die Umgebung des Hypothalamus abgegeben – gelangt also nicht zur Hypophyse. Die beiden Hormone wirken stattdessen auf den Hypothalamus und benachbarter Hirnregionen. Dieser in das sogenannte Interstitium des Hypothalamus freigesetzte Oxytocin- beziehungsweise Vasopressin-Anteil ist dann an der Feinregulation neuroendokriner Prozesse und unseres emotionalen und sozialen Verhaltens beteiligt.

Auch an Bewältigung von Stress sind die beiden Hormone dann so beteiligt: Vasopressin scheint Angst, Stress und Aggressionen zu fördern, während Oxytocin Angst und Stress reduziert. Vasopressin interagiert auch mit der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse: Im Hypophysenvorderlappen stimuliert es die Freisetzung von unserem mittlerweile bekannten ACTH, dem Adrenocorticotropen Hormon. Oxytocin wiederum hat einen positiven Einfluss auf unsere sozialen Beziehungen: es fördert die Paarbildung und stärkt Paarbeziehungen, unser Sozialverhalten wird positiv beeinflusst. Nach der Geburt steigert es zudem die mütterliche Fürsorge für das Neugeborene und die Mutter-Kind-Bindung. 

Diese vielfältigen Wirkungen lösen beide Hormone aus, indem sie an ihre jeweiligen Rezeptoren binden. Die Forschung geht jedoch schon seit längerem davon aus, dass Veränderungen im Zusammenspiel zwischen Hormon und Rezeptor Störungen des Autismus-Spektrums auslösen können. Fehlfunktionen im Oxytocin-System werden darüber hinaus mit weiteren psychischen Erkrankungen wie dem Asperger-Syndrom, sozialen Ängsten und Suchtanfälligkeit in Verbindung gebracht.

Die aktuell wissenschaftlich meist diskutierten Wirkungen von Oxytocin:

  • wirkt schmerzlindernd (analgetisch) und entzündungshemmend
  • dämpft Angst- und Spannungszustände (anxiolytisch)
  • Anti-Stress-Wirkung durch Senkung des Blutdrucks und des Cortisolspiegels
  • fördert das Gefühl von Ruhe, Wohlbefinden und Vertrauen 
  • erleichtert uns das Erkennen von Emotionen

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Was wir von 100jährigen lernen können

Doch in unserer heutigen Gesellschaft scheint der Stellenwert zwischenmenschlicher Beziehungen immer mehr zu sinken. So wirkt es, als hätte vielerseits auch die Institution Familie an Wichtigkeit verloren: Die wenigen Kinder, die wir haben, werden sehr oft viel zu früh aus der Familie gerissen und fremdbetreut. Viele Menschen leben zunehmend allein und fort von ihrem Elternhaus. Eine Zunahme an Einsamkeit im Alter ist dadurch häufig eine Folge. Auch unsere Geschwister haben häufig als Bezugspersonen und Sicherheitsanker an Stellenwert verloren. Familien werden immer kleiner. Anders sieht es jedoch an genau fünf Orten verteilt über der ganzen Welt aus, in denen Menschen über den Durchschnitt lange leben und das bei überdurchschnittlicher Gesundheit und Wohlbefinden; den sogenannten „Blue Zones“.

In diesen Gegenden erreichen die Menschen zehnmal häufiger das 100. Lebensjahr als in den Vereinigten Staaten – und das weitgehend ohne chronische Krankheiten. Bewohner der Blue Zones setzen ihre Familie kompromisslos an die erste Stelle. So wohnen Eltern und Großeltern in der Nähe oder sogar im selben Haus, sie legen sich auf einen Lebenspartner fest und in ihre Kinder investieren sie viel Zeit und Liebe. Doch auch Freundschaften sind wichtig. In Okinawa ist es beispielsweise Tradition, sogenannte Moais zu bilden –  das können Solidargemeinschaften, soziale Unterstützungsnetzwerke oder ein Freundeskreis sein, der idealerweise das ganze Leben hält. Der amerikanische Wissenschaftsjournalist Dan Buettner, der begleitet von Anthropologen, Demographen, Epidemiologen und Forschern um die ganze Welt reiste und die Lebensweisen in den Blue Zones untersuchte, entdeckte beispielsweise einen speziellen Moai, der schon seit 97 Jahren füreinander da ist. Die Gruppe – deren Durchschnittsalter bei 102 Jahren liegt – trifft sich jeden Tag, trinkt Sake und plaudert über die neuesten Geschehnisse. Taucht einer von ihnen nicht auf, machen sich die anderen auf den Weg, um nach ihm zu schauen. 

Du lebst höchstwahrscheinlich in keiner Blue Zone und bist in einem sozialen Netzwerk Namens Moai? Wir möchten Dich gerne einladen Teil unseres Netzwerks, also unserer HealVersity Community zu werden. Nutze Dich Möglichkeit und tausche Dich mit Gleichgesinnten aus. Knüpfe soziale Kontakte innerhalb unserer HealVersity Community und werde Teil einer gesunden Bewegung.

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In unserer HealVersity App haben wir eine Challenge-Gruppe gegründet. Hier stellen wir jeden Monat neue Ideen für eine Routine vor. Wie z.B. kalt duschen, zuckerfrei essen, 20 Minuten bewegen und jetzt diesen Monat eine Morgenroutine finden. Hier findest Du Menschen, die gemeinsam mit Dir diese Challenge ausprobieren, sich darüber austauschen und motivieren. Außerdem stellen wir interessante Fakten in die Gruppe. Die App ist übrigens kostenfrei.

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Dr. med. Manuel Burzler, Mitgründer von HealVersity, ist ein Pionier im Bereich der funktionellen Medizin und Epigenetik. Seit der Gründung im Jahr 2020 setzt er seine umfassenden Kenntnisse ein, um HealVersity an die Spitze der innovativen Gesundheitsbranche zu führen.

Unter seiner Leitung hat das Unternehmen nicht nur eine führende Rolle in der Entwicklung von Konzepten für Epigenetik-Coachings eingenommen, sondern bietet auch die erste zertifizierte Fortbildung in diesem Bereich an.

Er verbindet in seiner Arbeit Persönlichkeitsentwicklung mit medizinischer Expertise, um neue Wege für das Wohlbefinden der Menschen zu schaffen.

Dr. med. Manuel Burzler | Epigenetik-Coach
Dr. med. Manuel Burzler
Med. Experte für funktionelle Medizin & Epigenetik
Ausbilder und Gründer
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